Wie wählt man ein Bett, das leicht zu reinigen ist? Ein Leitfaden zu Materialien und Design

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Wie wählt man ein Bett, das leicht zu reinigen ist? Ein Leitfaden zu Materialien und Design
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Inhaltsverzeichnis

Ein sauberes Bett ist Gold wert, wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir darin verbringen. Ehrlich gesagt, wer hat schon Lust, stundenlang an seinem Bett herumzuputzen? Eben. Deshalb ist es total smart, sich von vornherein für Materialien und Designs zu entscheiden, die einem das Leben leicht machen. So bleibt mehr Zeit für Wichtigeres - wie zum Beispiel, sich einfach mal auszuschlafen. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, genau so ein Bett zu finden, das nicht nur bequem ist, sondern auch hygienisch. So schlafen Sie nicht nur besser, sondern fühlen sich auch einfach wohler.

Welches Bettgestell ist am einfachsten zu reinigen?

Ganz klar: Wenn es ums Reinigen geht, sind glatte Oberflächen der absolute Hit. Denken Sie an Kunstleder, Metall oder diese beschichteten MDF-Platten, die man oft bei Möbelhäusern wie IKEA oder XXXLutz findet. Die kann man einfach abwischen, desinfizieren und die Feuchtigkeit macht ihnen so schnell nichts aus. Anders als bei manch unbehandeltem Holz, wo man aufpassen muss, dass man nicht gleich alles ruiniert. Also, wenn Sie ein neues Gestell kaufen, greifen Sie lieber zu den pflegeleichten Varianten. Das zahlt sich auf Dauer aus.

Was sich besonders gut macht:

  • Kunstleder und Kunststoffe: Super pflegeleicht, Feuchtigkeit perlt ab. Ein feuchtes Tuch mit ein bisschen mildem Reiniger reicht meistens schon. Und das Beste: Das Zeug trocknet ratzfatz.
  • Metallrahmen: Diese glatten Metallteile sind ziemlich unempfindlich. Mit den richtigen Mitteln werden die wieder blitzblank, und meistens sind die sowieso schon gegen Rost geschützt.
  • MDF mit Folie oder Lackierung: Solange man nicht mit aggressiven Putzmitteln rangeht, kann man die mit einem weichen, nebelfeuchten Tuch und milder Seife super sauber kriegen.

Wo man aufpassen muss:

Holzmöbel, vor allem Massivholz oder Furnier, sind da schon etwas zickiger. Die mögen keine Feuchtigkeit und wollen eher trocken oder nur ganz leicht feucht abgewischt werden. Sonst quillt das Holz auf oder verfärbt sich. Geölte Hölzer sind zwar etwas widerstandsfähiger, aber auch hier ist Vorsicht geboten.

Worauf Sie generell achten sollten:

Ihr Bettgestell sollte glatte Oberflächen haben, schnell trocknen und auch mal eine Desinfektion vertragen können. Das ist besonders wichtig, wenn das Bett auch mal intensiver genutzt wird. Kunststoffe sind da einfach unschlagbar, wenn man an Naturmaterialien wie unbehandeltes Holz oder Stoffbezüge denkt.

Bettwäsche - Welche Stoffe machen am wenigsten Arbeit?

Wenn ich an Bettwäsche denke, die wenig Aufwand macht, dann fallen mir sofort Mikrofaser/Polyester-Mischungen, Jersey, Seersucker, Perkal und Linon ein. Aber auch gewaschenes Leinen und Baumwoll-Polyester-Gemische sind top. Die meisten davon sind entweder bügelfrei oder zumindest so knitterarm, dass man sich das Bügeln sparen kann. Das spart echt Zeit und Nerven.

Die Top-Kandidaten im Kurzporträt:

  • Mikrofaser (Polyester): Trocknet super schnell, behält die Form, fusselt nicht und muss meistens gar nicht gebügelt werden. Dazu ist sie noch gut gegen Bakterien und Milben.
  • Jersey (gestrickte Baumwolle): Schön elastisch, saugfähig, darf in den Trockner und ist oft bügelfrei. Angenehm auf der Haut und passt sich gut an.
  • Seersucker: Dieses typische Kräusel-Design sieht nicht nur gut aus, es ist auch luftig und knitterarm. Pflegeleicht ohne Ende.
  • Perkal (dichte Baumwolle): Robust, atmungsaktiv und meist trocknergeeignet. Nach ein paar Wäschen wird der Stoff oft noch weicher.
  • Linon: Glatt, robust, lässt sich gut bei hohen Temperaturen waschen und knittert kaum. Also ein echter Pflegeleicht-Klassiker.
  • Gewaschenes Leinen: Ja, Leinen knittert. Aber das gehört dazu! Es muss nicht gebügelt werden und verträgt hohe Waschtemperaturen. Perfekt für alle, die es natürlich mögen.
  • Baumwoll-Polyester-Mischung (Polycotton): Das Beste aus beiden Welten - die Atmungsaktivität von Baumwolle, gepaart mit der Formstabilität und schnellen Trocknung von Polyester.

Kleine Tipps für noch weniger Aufwand:

  • Achtet immer auf die Pflegeetiketten! Und muss es wirklich immer bei 90 Grad sein? Oft reichen auch niedrigere Temperaturen, um die Fasern zu schonen.
  • Mikrofaser und Weichspüler? Keine gute Idee. Der Weichspüler verklebt die Fasern und macht das Material weniger gut.
  • Direkt nach dem Waschen aus der Maschine nehmen und aufhängen oder ab in den Trockner auf niedriger Stufe. So vermeidet man die schlimmsten Falten.
  • Für garantiert bügelfreie Nächte: Jersey, Seersucker oder gewaschenes Leinen. Bei Perkal und Mischgeweben reicht oft ein kurzer Dampfstoß.

Wenn Sie also wirklich wenig Zeit investieren wollen, sind Mikrofaser oder eine gute Baumwoll-Polyester-Mischung die beste Wahl. Wer auf Naturfasern steht und trotzdem wenig bügeln will, greift zu gewaschenem Leinen oder Jersey.

Wie wählt man ein Bett, das leicht zu reinigen ist? Ein Leitfaden zu Materialien und Design

Matratzen und wie man sie sauber hält - Die Basis für gute Hygiene

Manchmal denkt man ja, eine Matratze muss man nur einmal kaufen und dann nie wieder anfassen. Aber ganz ehrlich: Ein bisschen Pflege schadet nie. Besonders wenn die Füllung aus Materialien wie Baumwolle, Mikrofaser oder Synthetik ist, lassen sich die Bezüge oft bei 60 Grad waschen - ideal, um Milben den Garaus zu machen. Und das Beste, sie trocknen meistens recht schnell.

Matratzenpflege mit abnehmbarem Bezug - So geht's:

  • Jeden Tag/Monat: Bettdecke aufschlagen, Fenster auf für 5-10 Minuten. Dann die Matratze absaugen und abbürsten, auch die Seiten nicht vergessen. Staub, Hautschuppen, Milben - alles weg. Ein guter Matratzenschoner ist übrigens auch Pflicht!
  • Gegen Gerüche und Flecken: Streuen Sie Natron auf die Matratze, lassen Sie es ein paar Stunden einwirken und saugen Sie es dann ab. Super gegen Schweißgeruch. Bei Flecken helfen Zitronensaft mit Salz oder Gallseife.
  • Einmal im Jahr: Der abnehmbare Bezug sollte mindestens einmal im Jahr bei 60 Grad in die Wäsche.

Bettdecken und Kissen - Synthetik, Daunen, Baumwolle:

  • Waschen: Synthetik- und Baumwollfüllungen packen meist eine 60-Grad-Wäsche mit Vollwaschmittel. Ein Schongang und nicht zu hohe Schleuderdrehzahl sind wichtig. Daunen sind empfindlicher, die mögen 30-40 Grad mit speziellem Daunenwaschmittel. Ein paar Tennisbälle in der Trommel helfen, dass die Füllung nicht verklebt.
  • Trocknen: Im Trockner bei maximal 40 Grad, wieder mit Tennisbällen für eine lockere Füllung. Oder an der Luft trocknen lassen und zwischendurch immer mal wieder ausschütteln. Achtung: Nie Weichspüler verwenden!
  • Wie oft? Bettwäsche jede Woche bei 60 Grad wechseln, das ist das A und O gegen Milben.

Generelle Tipps für pflegeleichte Betten:

  • Setzen Sie auf atmungsaktive, waschbare Materialien. Synthetik, Baumwolle oder Lyocell sind gute Optionen. Milbendichte Bezüge sind Gold wert, besonders für Allergiker. Und ein Topper schützt die Matratze zusätzlich.
  • Bei Flecken: Immer von außen nach innen arbeiten und erst mal an einer unauffälligen Stelle testen.
  • Wolle oder Seide sind empfindlicher. Da reicht oft Handwäsche. Und werfen Sie nicht alles zu kräftig aus dem Fenster, sonst verteilen sich die Allergene nur unnötig.

Wenn Sie diese Tipps befolgen, bleibt Ihr Bett nicht nur hygienisch, sondern es hält auch länger. Und denken Sie dran: Immer die Pflegehinweise des Herstellers checken!

Clevere Bettdesigns, die das Reinigen erleichtern

Es gibt tatsächlich Betten, die so clever gemacht sind, dass die Reinigung fast von allein geht. Das sind zum Beispiel solche mit abnehmbaren und waschbaren Bezügen, Bettkästen, die man leicht erreicht, oder modulare Betten, die man ohne Werkzeug auf- und abbauen kann. Das alles spart Zeit bei der Wäsche und sorgt dafür, dass Ihr Schlafzimmer immer top in Schuss bleibt.

Betten mit integriertem Stauraum:

Diese Modelle nutzen den Platz unter dem Bett perfekt. Man kann Bettzeug und Kissen super verstauen, und Staub hat kaum eine Chance. Moderne Bettkästen lassen sich ganz leicht öffnen, oft sogar getrennt, wenn man ein Doppelbett hat. Das IKEA HEMFJÄLLET Boxspringbett ist ein gutes Beispiel: Es hat zwei große Schubladen und einen Bezug, den man bei bis zu 60 Grad waschen kann. Praktisch, oder?

Boxspringbetten, bei denen sich der Bezug abnehmen und waschen lässt:

Ein paar Boxspringbetten sind echt praktisch, weil man den Bezug per Reißverschluss abnehmen kann. So kann man die Ober- und Unterseite getrennt waschen. Das bedeutet, dass immer ein Teil der Matratze bedeckt ist - das erhöht den Komfort. RUF Boxspringbetten machen das zum Beispiel mit umlaufenden Reißverschlüssen und cleveren Belüftungssystemen wie AIRVent®. So bleibt alles schön trocken und man muss nicht so oft reinigen.

Noch mehr pflegefreundliche Ideen:

  • Waschbare Topper und Bezüge: Bei manchen Betten, wie denen von Welcon, kann man den Topper und den Bezug einfach abnehmen und waschen. Regelmäßiges Absaugen ist trotzdem angesagt.
  • Modulare Betten ohne Werkzeug: Das TEMPUR ARC Bett zum Beispiel lässt sich ruckzuck umbauen. Das macht es auch super einfach, es mal auseinanderzunehmen und gründlich zu reinigen.
  • Rundum gepolsterte Betten: Modelle wie das HEMFJÄLLET, die komplett gepolstert sind, sind toll, wenn das Bett mitten im Raum steht. Da gibt es keine schwer zugänglichen Ecken.

Diese Features kommen oft direkt von den Herstellern und zielen klar auf Hygiene ab. Aber bei besonderen Stoffen wie Samt ist es immer gut, die spezifischen Pflegeanleitungen zu checken.

Wie oft sollte man die Bettwäsche wechseln und das Bett reinigen? Experten sagen...

In Deutschland wechseln die Leute ihre Bettwäsche meistens alle zwei Wochen. Das ist auch die Empfehlung vom Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW). Aber fast ein Drittel macht das nur einmal im Monat. Schauen wir uns mal genauer an, was die Leute so machen:

Eine Umfrage aus Juni 2023 unter 1.500 Deutschen (zwischen 16 und 74 Jahren) ergab folgendes Bild:

  • Jede Woche: 18 %
  • Alle zwei Wochen: 41 %
  • Einmal im Monat: 33 %
  • Alle 2-3 Monate: 6 %
  • Noch seltener: 1 % (Aber über 1 % wechseln die Wäsche sogar täglich - vielleicht bei sehr heißen Nächten oder wenn sie schnell krank werden?)

Was die Experten wirklich empfehlen:

  • Die Standard-Empfehlung (IKW): Alle zwei Wochen wechseln. Wer nachts viel schwitzt oder nackt schläft, sollte sogar einmal die Woche wechseln.
  • Mediziner und Forscher: Die raten oft sogar zum wöchentlichen Wechsel. Warum? Weil wir nachts bis zu einem Liter Schweiß verlieren, dazu kommen Hautschuppen. Das ist Futter für Milben. Wenn man aber einen guten Matratzenschoner hat, reichen auch zwei Wochen.
  • Restliche Bettwaren: Kissenbezüge am besten jede Woche tauschen. Laken und Deckenbezüge alle 2-4 Wochen. Die Decken und Kissen selbst sollten alle 2-3 Monate gereinigt werden, Matratzenbezüge alle 4-6 Monate.
  • Das große Ganze: Regelmäßiges Waschen hält nicht nur die Gerüche fern und verhindert Flecken, sondern reduziert auch die Milbenpopulation (man verliert pro Jahr etwa ein halbes Kilo Hautschuppen im Bett - keine Sorge, das ist normal!). Wenn Haustiere mit im Bett schlafen oder es nachts sehr warm ist, ist wöchentlicher Wechsel Pflicht. Decken und Kissen kann man ein- bis zweimal im Jahr zur professionellen Reinigung geben.

Diese Zahlen sind typisch für Deutschland. Anderswo mag das ein bisschen anders aussehen, aber im Grunde sind die Empfehlungen ähnlich.

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Warum ein sauberes Bett besser schlafen lässt

Es mag banal klingen, aber ein sauberes Bett macht wirklich einen Unterschied für unsere Schlafqualität. Wenn die Bettwäsche frisch ist, gibt es weniger Reizungen für Haut und Atemwege, weniger Allergene und einfach weniger Bakterien und Milben. Das Ergebnis? Man fühlt sich einfach besser und schläft tiefer und erholsamer.

Was Experten dazu sagen:

  • Regelmäßiges Waschen von Bettwäsche und Kissen reduziert Schweiß, Hautschuppen, Milben und Bakterien. Das sind oft die Auslöser für Allergien und Reizungen, die uns den Schlaf rauben.
  • Schlafmediziner und Psychologen sind sich einig: Eine saubere und ordentliche Schlafumgebung tut der Seele gut. Das hilft beim Einschlafen und sorgt für ruhigere Nächte.
  • Hersteller und Schlafexperten loben abnehmbare, waschbare Matratzenbezüge und gut belüftete Matratzenkerne. Die leiten Feuchtigkeit ab und bieten Schimmelpilzen und Bakterien weniger Angriffsfläche.
  • Schlaffachleute empfehlen außerdem, Kissen regelmäßig zu reinigen oder auszutauschen. Das beugt Keimbelastungen vor und ist einfach eine Frage der Hygiene.
  • Die Faustregel, Bettwäsche alle 1-2 Wochen zu wechseln (oder sogar wöchentlich, wenn man nackt schläft), wird von Schlafmedizinern als sinnvoll für Hygiene und Schlafkomfort angesehen.

Kurz und knapp - Was Sie tun können:

  • Bettwäsche wechseln: Alle 1-2 Wochen. Bei starkem Schwitzen oder nacktem Schlafen besser wöchentlich.
  • Kissenpflege: Regelmäßig auslüften. Je nach Material alle 3 Monate waschen. Nach 1-2 Jahren sollten Kissen ersetzt werden, besonders wenn sie abgenutzt sind oder Allergien Probleme machen.
  • Matratzenpflege: Abnehmbare Bezüge waschen, Matratze lüften. Achten Sie auf atmungsaktive Kerne und Unterfederungen, die Feuchtigkeit gut abtransportieren.
  • Schutzbezüge: Für Allergiker sind milbendichte Bezüge für Matratze und Kissen ein Muss.
  • Das Schlafzimmerklima: Gut lüften, am besten Stoßlüften. Eine eher kühle und trockene Schlafzimmertemperatur hilft gegen Feuchtigkeit und Schimmel.

Diese einfachen Maßnahmen sorgen für mehr Wohlbefinden, besseren thermischen Komfort und eine generell angenehmere Schlafumgebung.

Fazit

Ein Bett, das leicht zu reinigen ist, ist eine echte Wohltat für Körper und Geist. Wenn Sie bei Bettgestell, Bettwäsche und Matratze auf pflegeleichte Materialien setzen, sparen Sie sich eine Menge Arbeit bei der Wäsche und verbessern gleichzeitig Ihre Schlafqualität nachhaltig. Mit den richtigen Materialien und Designs schaffen Sie sich eine Wohlfühl-Oase, die nicht nur gemütlich, sondern auch hygienisch ist.

Denken Sie bei Ihrer nächsten Bettauswahl an diese Tipps - so wird Ihr Schlaf nicht nur erholsam, sondern auch tiptop sauber!

FAQs - Die häufigsten Fragen kurz beantwortet

Frage 1: Welche Materialien sind für ein Bettgestell am einfachsten sauber zu halten?

Glatte Oberflächen wie Kunstleder, Metall oder folierte MDF-Platten sind die besten. Sie lassen sich abwischen, desinfizieren und Feuchtigkeit macht ihnen nichts aus. Unbehandeltes Holz lieber meiden, das saugt Flecken und Feuchtigkeit schnell auf.

Frage 2: Stimmt es, dass Mikrofaser-Bettwäsche so pflegeleicht ist?

Ja, absolut! Mikrofaser trocknet super schnell, ist formstabil und oft bügelfrei. Wichtig ist nur: Keine Weichspüler verwenden, sonst leidet die Funktion der Fasern.

Frage 3: Wie oft sollte der Matratzenbezug gewaschen werden?

Mindestens einmal im Jahr bei 60 Grad, um Milben abzutöten. Wenn Sie Allergien haben oder nachts stark schwitzen, macht eine häufigere Wäsche oder ein wasserdichter Matratzenschoner Sinn.

Frage 4: Sind Betten mit Bettkästen eigentlich hygienisch?

Solange die Bettkästen gut zugänglich sind und man sie regelmäßig reinigt, ja. Sie helfen, Bettwäsche ordentlich zu verstauen und verhindern Staubansammlungen unter dem Bett.

Frage 5: Kann ich Bettwäsche aus Naturmaterialien wie Leinen oder Baumwolle auch einfach sauber halten?

Ja, das geht schon. Baumwolle (z.B. Perkal oder Linon) und speziell behandeltes Leinen (gewaschenes Leinen) sind recht unkompliziert. Sie sind oft knitterarm und vertragen höhere Waschtemperaturen. Wichtig ist die richtige Stoffauswahl und -behandlung.

Kategorie: Tipps für Eltern

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